Wilmersdorf - Iringa

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Geschichte der Partnerschaft

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Kontakt und Spenden

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1976 Das Berliner Missionswerk fragt beim Kirchenkreis Berlin-Wilmersdorf an, ob es Interesse an einer Parnerschaft mit einem Kirchenkreis in Tansania gäbe.
1978 Die Kreissynode beruft einen Beauftragten für Mission und Ökumene und es konstituiert sich eine Arbeitsgruppe.
1979 Nach der Teilung des ehemaligen Kirchenkreises Uhehe, in Mufindi und Iringa sind sich Tempelhof und Mufindi einig die Partnerschaft fortsetzen zu wollen. Damit ergibt sich für Wilmersdorf Iringa als neuer Partner. Am 05.07. wird dies von der Kreissynode beschlossen.
1980 Die erste Volontärin Ruthild Karzig geht nach Iringa. Sie arbeitet dort im Kindergarten und es beginnen persönliche Kontakte zwaischen Wilmersdorf und Iringa.
Anfang der 80er Jahre Es finden mehrere gegenseitige Besuche statt. Es werden Hilfsprojekte geplant. Unterstützung bei der Instandsetzung des Missionshauses in Pommerini und beim Transport eines gespendeten LKWs.
1986 Herr Trappe und seine Frau fahren für einen Monat nach Iringa und nehmen als Gastgeschenk 28 indische Fahrräder mit.
1987 Iringa wird eine eigene Diözese mit vier Kirchenkreisen. Pfarrer Owdenburg Mdegella wird Bischof.
1989 Gäste aus Iringa kommen zum Kirchentag und weitere Unterstützungen für das Hospital in Pommerini wird organisiert.
1990 Pommerini wird bei der Errichtung von Schöafräumen für eine Secondary school unterstützt und der Kirchenkreis Wilmersdorf übernimmt für 18 Schüler und Schülerinnen auf drei Jahre das Schulgeld.
Anfang der 90er Jahre Es gibt weiterhin gegenseitige Besuche. Die Diözese wird unterstütz mit alten LKWs aus der DDR und Schlafsäcken für Pfarrer und Evangelisten.
1996 Der Iringa-Chor kommt nach Berlin und tritt in mereren Gemeinden des Kirchenkreises auf. Mit dem Erlös wird der Neubau es Huruma-Centers unterstützt.
Seit 1996 Unterstützung des Huruma-Centers für AIDS-Waisen und Straßenkinder. Inzwischen durch die Übernahme eines großen Teils der laufenden Kosten. Außerdem werden regelmäßig Volontäre über das Berliner Missionswerk ins Huruma Center entsandt.
1999 Eine Gruppe aus Mitarbeitern des Kirchenkreises Berlin-Wilmersdorf besucht die Diözese.
2003 Mama Chilewa, Leiterin des Huruma-Centers kommt mit einer Gruppe von Kindern zum ökumenischen Kirchentag nach Berlin.